25. November 2020 - Interview mit Dr. med. Matthias Girke und Georg Soldner

Naturmedizin

COVID-19: Angst und Isolation schwächen uns – dabei brauchen wir gerade jetzt ein starkes Immunsystem

Die anthroposophische Medizin hat weltweit ein ganzheitliches Vorgehen bei COVID-19 optimiert, das Prävention, Therapie und Begleitung in der Rekonvaleszenz umfasst. Zwei anthroposophisch orientierte Ärzte, die unter anderem die Medizinische Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum leiten, berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, sprechen über Präventions- und Therapiekonzepte, die COVID-19-Impfung und über die „ökologischen Wende“ in Medizin und Pharmazie im Sinne von „One Health“.

Herr Dr. Girke, wie viele Patienten mit COVID-19 liegen momentan im Gemeinschaftskrankenhaus in Havelhöhe?

M.G.: Aktuell bin ich in der Schweiz, Zahlen erfahre ich also von meinen Kollegen: ungefähr 26 bis 30 sind beatmungspflichtig auf der Intensivstation und ungefähr 40 Patienten auf der Normalstation. Und dann gibt es noch die Corona-Ambulanz, die auf dem Krankenhausgelände separat zugänglich ist und vor allem mit der Diagnostik und Beratung beschäftigt ist. Das Krankenhaus hat einen Corona-Schwerpunkt. Die betreuenden Krankenschwestern und Ärzte werden auch schon mal zu Patienten – in den letzten Wochen hat die Situation einen anderen Ernst bekommen.

Dort werden die Patienten nach einem integrativen medizinischen Ansatz behandelt. Was ist dabei anders?

M.G.: Ja, Havelhöhe ist anthroposophisch orientiert, hat einen ganzheitlichen, integrativen Ansatz, der bei dieser Erkrankung auch andere Arzneimittel, Therapien der Krankenpflege, Kunsttherapien und eine psychologische Begleitung anbietet. Seele und Immunsystem sind nicht zu trennen!

"Seele und Immunsystem sind nicht zu trennen."

Wie erleben Sie die Erkrankung und den Umgang mit ihr insgesamt?

M.G.: Es gibt interessanterweise eine doppelte Situation: Einerseits steigen die Erkrankungszahlen, Stationen füllen sich – obwohl sie längst noch nicht übergelaufen sind. Wenn ich Menschen spreche, die beruflich in die Patientenbetreuung eingebunden sind und vielfältige Mehrbelastungen zu meistern haben, gehen ihnen die Maßnahmen nicht weit genug, also Lockdown und Isolation. Andererseits gibt es Menschen, vielleicht den Restaurantbesitzer mit einer jungen Familie, der fragt: Wir sollen unsere Existenz ruinieren? Wir haben noch nie einen richtigen COVID-19-Patienten gesehen – und wenn, dann lief es wie eine Erkältung ab. Diese Menschen können die verordneten und in die Grundrechte erheblich eingreifenden Maßnahmen nicht verstehen oder stufen sie in der Dringlichkeit herunter. Hier das mit Angst belastete und dort das zu Leichtfüßige – das findet sich manchmal schon im engsten Umkreis wieder. Wir brauchen dringend einen Dialog, in dem unterschiedliche Perspektiven ausgetauscht werden können!

"Wir brauchen dringend einen Dialog."

Herr Soldner, welche bisherigen Erfahrungen haben Sie?

G.S.: Ich habe sehr früh miterlebt, wie ein Kollege, der als Arzt in Mailand tätig war und mit dem ich sehr intensiv zusammengearbeitet habe, erkrankt ist. Er war noch nicht 70 Jahre alt. Nach vier Wochen Beatmung ist er verstorben. Ich war also früh persönlich betroffen und bekam schnell Klarheit, wie aggressiv COVID-19 verlaufen kann und wie lange sich die Erkrankung hinziehen kann – sowohl bei denen, die nicht gesund werden, als auch bei denen, die gesund werden. Ich bin zwar Kinder- und Jugendfacharzt, habe aber doch mit einzelnen älteren Patienten zu tun, manchmal Kollegen, die ich durch ihre COVID-19-Erkrankung begleite. Die Erholung bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte ist doch eher eine Sache von Wochen und Monaten, auch bei einer optimalen ganzheitlichen Behandlung. Ich verstehe den Respekt all derer, die direkte Erfahrung mit COVID-19 haben.

"Ich verstehe den Respekt all derer, die direkte Erfahrung mit COVID-19 haben."

Sie arbeiten auch anthroposophisch orientiert. Erfolgreich?

G. S.: In der Praxisgemeinschaft, in der ich tätig bin, haben wir auch schon eine hohe zweistellige Zahl von COVID-19-Patienten behandelt und haben bisher kaum Einweisungen. Mit einer früh genug einsetzenden, ganzheitlichen Behandlung können wir bei vielen Patienten eine Hospitalisierung vermeiden. In der reinen Schulmedizin haben wir leider zurzeit in der ambulanten Therapie kein einziges Medikament, das uns weiterhilft: Gerinnungshemmung, Cortisontherapie usw. sind nur in schweren Stadien indiziert, die zur Hospitaleinweisung führen. Gerade in der ambulanten Therapie: Wir erleben ein sehr deutliches Ansprechen der COVID-19-Patienten auf die ganzheitliche Behandlung mit der anthroposophischen Medizin.

"Wir erleben ein sehr deutliches Ansprechen der COVID-19-Patienten auf die ganzheitliche Behandlung mit der anthroposophischen Medizin."

Welcher Therapieansatz aus der anthroposophischen Medizin ist denn für Sie aktuell der wirksamste bei COVID-19-Patienten?

M.G.: Da muss man mehrere Modalitäten berücksichtigen: Wir haben äußere Anwendungen über die Krankenpflege, auch thorakal: beispielsweise Einreibungen, die mit Plantago-Bronchialbalsam möglich sind und thorakale Schafgarbe-Wickel. Es gibt einige potenzierte Eisenpräparate, die gerade auch in der frühen, der grippalen Phase von COVID-19, sinnvoll sind. Wir sehen aber, dass diese Menschen auch innerlich, seelisch unterstützt werden müssen, weil COVID-19 mit sehr viel Angst und auch Leid verbunden ist. Man sieht deutlich, dass unser Immunsystem nicht nur eine Frage des Lebensstils und äußerer Faktoren ist, sondern auch davon abhängt, welche Perspektiven gesehen werden. Depressive Stimmungslage, Angst und Isolation – auf diese Weise stärken wir aktuell nicht das Immunsystem. Wir brauchen deswegen weitere Vorgehensweisen. In der anthroposophischen Medizin haben wir einen dreigliedrigen Ansatz: arzneiliche Therapie für die somatische Krankheitsmanifestation, eine Stärkung des Seelischen, wo wir auch Kunsttherapie und Heileurythmie einsetzen und die psychotherapeutische Begleitung, die vor dem Hintergrund der Biographie des Patienten neue Horizonte und Perspektiven entwickelt. Denn der Mensch lebt auch von der Hoffnung und der Perspektive, die ihm Kraft gibt.

"Depressive Stimmungslage, Angst und Isolation – auf diese Weise stärken wir aktuell nicht das Immunsystem."

G.S.: Die anthroposophische Medizin hat weltweit ein Vorgehen gemeinsam optimiert, das ich persönlich sehr zuverlässig finde und das wir in ganz verschiedenen Regionen der Erde einsetzen (s.u.). Wichtig ist es, ein Setting zu schaffen, in dem Wärme die zentrale Rolle spielt, also den Patienten warm zu halten, warme Anwendungen anzubieten, das Fieber nicht zu unterdrücken. Was die Wärme auch sehr stärkt: Kampfer, von einem starken Baum gewonnen, in durchaus stofflicher Dosierung (D1– D3). Diese Heilpflanze stärkt auch das Immunsystem, das wir nicht von der Wärme trennen können.

Aber auch die menschliche Wärme muss sichergestellt werden: Es sollte mindestens ein Mensch da sein, der zuverlässig für den Patienten sorgt und sich gleichzeitig selber schützt.

Dann ist die Atmung wichtig. Wir achten an der Stelle sehr darauf, wie es dem Patienten geht und beugen von vorneherein der Lungenentzündung vor: Ampullen, besonders potenzierte Eisenpräparate, die wir unter die Haut spritzen, können einem Absteigen der Infektion in den Lungenbereich entgegenwirken.

Der nächste Punkt ist die Flüssigkeitsorganisation. Gefährlich wird es ja, wenn sich das Wasser in einem an sich mit Luft gefüllten Organ ausbreitet, wie bei der interstitiellen Lungenentzündung. Die Heilpflanze Bryonia kann hier die Atmungsorgane des Patienten stärken.

Und dazu kommen natürlich eine gesunde, wärmefördernde, leicht verdauliche Ernährung und der Lebensstil – selbstverständlich kein Rauchen.

Wenn man mit einem klaren Plan kommt und der Patient sich gehalten fühlt, transportiert dies ganz viel Sicherheit und Entängstigung. Wenn wir Wärme, Luft, Flüssigkeit und Festes im Auge haben, dann fühlt der Patient die Sicherheit, die ihn umgibt und das ist sehr, sehr stabilisierend. Die Angst verschwindet, wenn man weiß, wie man etwas handhaben kann. Dazu haben wir sehr klare Publikationen: Die Wickel beispielsweise sind in unserem Pflegevademecum (s.u.) im Internet fünfsprachig beschrieben.

Wenn man mit einem klaren Plan kommt und der Patient sich gehalten fühlt, transportiert dies ganz viel Sicherheit und Entängstigung.

Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin hat in einer Stellungnahme u.a. auf die Kollateralschäden der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen hingewiesen. „Disposition plus Exposition = Infektion“ – so formulierten Sie griffig. Wie sehen Sie das Thema Exposition bzw. Schutzmaßnahmen?

M.G.: Wir haben den pathogenetischen Ansatz und den salutogenetischen Ansatz. Je mehr wir auf die „Exposition“ in dieser Gleichung schauen, desto mehr schauen wir auf die pathogenetische und desto weniger auf die salutogenetische Ebene. Wir können also Prophylaxe und Therapie unterschiedlich fokussieren. Wenn wir aber auf die Expositionsprophylaxe schauen, dann haben wir die Frage zu stellen: Macht es nicht viel mehr Sinn, risikostratifiziert, anstatt generalisierend vorzugehen?

Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche, multiprofessionelle Diskussion, um Vereinbarungen und Regeln festzulegen und nicht nur eine an der Exposition orientierte virologische Einschätzung. Ohne eine dialogische Kultur projizieren sich polare Sichtweisen auf die Straße. Jede Gewalt, die sich äußert, ist ein verhinderter Dialog. Wenn wir aber risikostratifiziert vorgehen, müssen wir nach dem Betroffenheitsprinzip die zu schützenden Menschen um ihre Einwilligung bitten, denn dieses Vorgehen fordert ihnen erhebliche Einschränkungen ab und kann auch diskriminierend wirken.

"Disposition+Exposition=Infektion: Je mehr wir auf die ‚Exposition‘ in dieser Gleichung schauen, desto mehr schauen wir auf die pathogenetische Ebene und desto weniger auf die salutogenetische Ebene."

G.S.: Es ist kein Politiker um die Notwendigkeit der aktuellen Entscheidungen zu beneiden. Wenn eine exponentielle Entwicklung eingesetzt hat, ist sie sehr schwer zu stoppen. Aber wir wissen auch nicht nichts. Ein Beispiel ist das klassische Konzert: eine hochstrukturierte kulturelle Situation, wo Menschen teilnehmen, die auf sich aufpassen, die Masken tragen, auf ihrem Sitz sitzen. Da passiert wenig. Die Kulturbranche, die sich mit Sicherheitskonzepten enorme Mühe gegeben hat, komplett lahmzulegen – ich kenne keine Evidenz, dass dies wirksam ist. Die Superspreader-Ereignisse finden meist anderswo statt. Auch für Universitäten gilt: Nüchterne, wache, hochstrukturierte Situationen sind besser, als alkoholisierte, nächtliche Begegnungen.  

Der Lockdown allein ist es nicht. Es scheint auch interessanterweise einen Kulturfaktor zu geben, das können wir an Japan und den ostasiatischen Ländern sehen, wo eine andere Gemeinschaftskultur, größere Sorgfalt herrscht, was Hygiene angeht, eine Bereitschaft besteht, den Behörden zu folgen, da haben wir niedrige Infektionsraten ohne Lockdown.

M.G.: Kirchen und Kultur wurden auf Null gefahren. Wir gehen wohl davon aus, dass wir große Bereiche des kulturellen und religiösen Lebens schlicht weglassen können. Aber wir leben nicht nur von den Dingen, die wir körperlich brauchen, wir brauchen Seelennahrung und geistige Ansprache. Wir brauchen hier differenzierte Entscheidungen.

Zum Thema Impfung. Was sagen Sie Ihren Patienten?

G.S.: Generell: Das Impfen ist ein naheliegender Gedanke in der Medizin und wir sind dankbar, dass zum Beispiel die Kinderlähmung kein Problem mehr darstellt. Auf der anderen Seite haben wir die Grippeimpfungen und wissen, dass es weiterhin Epidemien gibt. Diese Wirkstoffe sind zum Teil kaum wirksam.

Bei Corona haben wir das übliche Problem, dass wir den Herstellerangaben trauen müssen. Aber es gibt jetzt auch aussagekräftige Veröffentlichungen in einigen Fachjournalen dazu. Alle sind überrascht über die hohe Schutzrate, einschließlich der Entwickler. Vieles wissen wir noch nicht. Es sind ganz neue Technologien, wir wissen nicht, ob wir damit auch im Organismus etwas lostreten, was sich dann im Sinne einer Kreuzreaktion auch gegen körpereigenes Gewebe wenden kann. Wir wissen nicht – und es ist auch schwer zu ermitteln – ob man geimpft wirklich nicht mehr ansteckend ist und sich so eine Herdenimmunität aufbauen kann. Dies ist dann von Bedeutung, wenn es um die Frage geht, dass Mediziner und Pflegepersonal sich impfen lassen sollen, damit sie ihre Patienten gegebenenfalls nicht anstecken.

Wir werden die nächsten zwei Jahre erleben, dass sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung impfen lässt. Es ist sehr zu fordern, dass dies gut beobachtet wird. Ein anderer Teil der Bevölkerung und des medizinischen Personals wird gerne abwarten wollen und sich nicht impfen lassen. Wo wir wirklich eine Gefahr sehen, ist, wenn das medizinische Personal unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen. Das medizinische Personal hat dieselben Grundrechte wie andere Bürger auch. Also: Freier Impfentscheid für alle!

"Freier Impfentscheid für alle!"

In Dänemark mutierten Coronaviren in Nerzen. Wie können wir COVID-21 verhindern?

G.S.: Man wusste es schon lange, dass das Virus vom Menschen auf die Pelztiere übergehen, in ihnen mutieren und auf den Menschen zurückspringen kann. Es gehört viel zum Überspringen eines Virus von einer Art auf die andere: Das ist der Druck und Stress, der in der Massentierhaltung ausgeübt wird. Wir fordern die weltweite Ächtung der Pelztierhaltung als nächsten Schritt. Corona ist ein Weckuf!

"Corona ist ein Weckruf!"

M.G.: Die Gesundheit der Erde ist die Voraussetzung für die Gesundheit des Menschen. Ein Verhalten des Menschen, das die Erde ausbeutet, hat Rückwirkungen auf den Menschen. Als Bakterien entdeckt wurden, haben wir Angst vor ihnen entwickelt, eine Art Krieg gegen sie geführt, bis wir merkten, welche auch segensreichen Wirkungen das Mikrobiom hat. Wir gehen davon aus, dass etwas Ähnliches auch für die Virosphäre, oder auch Virobiom, gilt. Millionen Viren sind in einem Milliliter Meerwasser! Man muss fragen: Ist dies nicht eine Sphäre, die uns natürlicherweise umgibt und die wir durch Eingriffe in eine Dysbalance führen, die letzten Endes zu zoonotischen Erkrankungen des Menschen führen kann?

Man kann aus der Pandemie eines lernen: Ein anderes Verhältnis zur Erde zu entwickeln, insbesondere zur Tierwelt. Und ein Nein zur Massentierhaltung!

Alexander von Humboldt ist noch von einem organismischen Verständnis der Erde ausgegangen. Wir haben ein partikularistisches. Eingriffe werden zweckorientiert durchgeführt und dies hat eine Echowirkung auf den Menschen. Ich habe die Sorge, dass wir diese Botschaft von COVID-19 nicht verstehen. Was wir jetzt verfolgen müssen, leitet sich aus einem ökologisch verantwortlichen Bewusstsein und Verhalten ab, einer „ökologischen Wende in Medizin und Pharmazie im Sinne von „One-Health“.

"Die Gesundheit der Erde ist die Voraussetzung für die Gesundheit des Menschen."

Das Gespräch hat NMD-Redakteur Frank Aschoff im zweiten deutschen Lockdown per Skype geführt.

 

Portrait von Matthias Girke im Corona-Interview mit der Naturmed-Depesche
© privat Dr. med. Matthias Girke

Dr. med. Matthias Girke

Arzt für Innere Medizin, Palliaitivmedizin, Diabetologie; Leitung der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum; Mitwirkung am Aufbau des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe, seit 1995 Leitender Arzt der Allgemein-Internistischen Abteilung und stv. Ärztlicher Leiter; ab 1999 Geschäftsführender Vorstand der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland; seit 2001 Vorstand Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMID). 2017 Vorstandsmitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft.

E-Mail: matthias.girke@medsektion-goetheanum.ch

 

Portrait von Geord Soldner im Corona-Interview mit der Naturmed-Depesche
© privat Georg Soldner

Georg Soldner

Stellvertretende Leitung der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum; Facharzt für Kinderheilkunde; Mitglied des geschäftsführenden Vorstands Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte GAÄD 1999–2011; stellvertretender Vorstand der Internationalen Vereinigung Anthroposophischer Ärzte IVAA 2001–2008; Leiter der Akademie Anthroposophische Medizin GAÄD seit September 2013.

E-Mail: georg.soldner@medsektion-goetheanum.ch

Weiterführende Informationen

Anthromedics. Anthroposophic Medicine. Development. Research. Evaluation.

https://www.anthromedics.org/PRA-0939-DE#list-sections-2

Ausführliche Darstellung Anthroposophischer Medizin bei COVID-19: Einführung, Prävention, Krankheitsbild, Therapie, Rekonvaleszenz, Literaturverzeichnis

Vademecum. Äußere Anwendungen in der Anthroposophischen Pflege.

www.pflege-vademecum.de

Hier sind Anleitungsfilme zu Wickeln speziell bei COVID-19 Patienten, wie dem Schafgarben-Lungenwickel zu finden.

Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Medizinische Sektion am Goetheanum.

https://medsektion-goetheanum.org/anthroposophische-medizin/

Ausführliche Informationen zu COVID-19 aus Sicht der Anthroposophischen Medizin: regelmäßig aktualisiertes Literaturverzeichnis zu COVID-19; u.a. Beiträge von Dr. med. Matthias Girke und Georg Soldner.

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