Zusammenhang entdeckt

Kaffee beeinflusst Fettgewebshormone

Regelmäßiger Kaffeekonsum kann zwei wichtige Fettgewebshormone positiv beeinflussen. Ist dieser Mechanismus für positive Wirkungen von Kaffee verantwortlich?

Untersuchung der WHO-Empfehlung

Essen gegen Demenz: Dreimal Gemüse und zweimal Obst

Der tägliche Verzehr von drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst – wie von der WHO empfohlen – kann vor der Entwicklung einer Demenzerkrankung schützen.

Im Vergleich mit Metformin

Kräuterarznei verbessert kardiovaskuläre Risiken bei Typ-2-Diabetes

Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht stellen eine Gefahr für die Herz-Kreislauf-Gesundheit dar – im Besonderen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Eine chinesische Studie verglich eine pflanzliche Zubereitung der traditionellen chinesischen Medizin mit Metformin und stellte fest, dass sie eine vielversprechende ...

Metformin und Mikrobiom

nur für Fachkreise Der Darm als Schaltstelle?

Typ-2-Diabetes geht häufig mit Veränderungen der Darmflora einher, wie einem erhöhten Anteil opportunistischer Darmpathogene. Blutzuckersenker können das intestinale Gleichgewicht wieder stabilisieren.

Typ-2-Diabetes

Hält die Erkrankung vom Rauchen ab?

Zwischen Rauchen und Typ-2-Diabetes (T2DM) besteht nachweislich ein Zusammenhang. Wie genau die epidemiologischen Muster des Tabakkonsums von T2DM-Patienten aussehen, zeigt nun eine aktuelle Metaanalyse aus dem UK.

Adipositas

Abnahme mit Naltrexon/Bupropion vervierfacht

Adipösen Menschen fällt es oft schwer, ihr Gewicht erfolgreich zu verringern. Eine unterstützende Therapie mit der Kombination aus Naltrexon und Bupropion kann helfen.

Ernährung bei Typ-2-Diabetes

Fettsäuren beeinflussen die Mortalität

Aktuelle Leitlinien zur Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen bei Typ-2 Diabetes.

Der Weg zu Prophylaxe und Präzisionsmedizin ist steinig

nur für Fachkreise Biomarker für das Diabetesrisiko gesucht

Der Typ-2-Diabetes und seine Folgeerkrankungen haben epidemische Ausmaße angenommen. Prävalenz und Inzidenz werden weiter zunehmen. Die Identifizierung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für das Leiden gilt als Ansatzpunkt, um seiner Manifestation entgegenzuwirken. Zuverlässige Biomarker wären eine große ...

Mikrobiom-Profil

Erwünschte Diversität der Magenflora

Im Gastrointestinaltrakt des Menschen wohnen viele Millionen verschiedene Mikroorganismen, welche weitaus mehr Einfluss auf unsere Gesundheit haben, als lange angenommen. Eine wichtige Rolle spielen sie unter anderem bei Diabetes.

Geistige Fitness im Alter

Welche Rolle spielt der Blutzucker?

Diabetiker erkranken häufiger an einer Demenz als Nichtdiabetiker. Besteht ein Zusammenhang zwischen dem HbA1c-Wert und dem Risiko für ein Nachlassen der kognitiven Leistungsfähigkeit?

Typ-2-Diabetes

Mit HbA1c das Risiko besser vorhersagen

Die Bestimmung des glykosylierten Hämoglobins (HbA1c) wird weltweit zur Blutzuckerkontrolle bei Diabetes genutzt. Ob sich der Parameter auch dafür eignet, das Risiko eines drohenden Typ-2-Diabetes abzuschätzen, wird kontrovers diskutiert.

Insulin glargin 300 E/ml vs. Insulin degludec

nur für Fachkreise Weniger Hypos in der Titrationsphase

Insulinnaive Patienten mit Typ-2-Diabetes, die mit einer Basalinsulintherapie beginnen, können in der Titrationsphase mit Insulin glargin 300 E/ml gegenüber Insulin degludec von einem geringeren Hypoglykämierisiko profitieren.

Primärprävention bei Dyslipidämie

nur für Fachkreise Wer braucht Statine? Wieviel nutzen sie?

Eine Menge Daten spricht dafür, dass ein für lange Zeit auch nur mäßig erhöhter Cholesterinspiegel das KHK-Risiko im späteren Leben erhöht. Ob man Lipidsenker verordnen soll, wenn noch keine kardiovaskulären Probleme bestehen, war lange umstritten.

Atrophische Gastritis

Das Diabetes-Risiko ist reduziert

Die häufigste Ursache für eine atrophische Gastritis ist die Helicobacter-pylori-Infektion. Im Rahmen einer Kohortenstudie konnte jetzt gezeigt werden, dass nicht die H.-p.-Infektion selbst, sondern erst die Manifestation einer Magenschleimhaut-Atrophie das Risiko für einen Typ-2-Diabetes reduziert.

Apoplexie-Risiko

Proteinurie differenziert betrachtet

Die Prävention des Hirnschlags ist ein vordringliches Anliegen. Dazu kann der Fokus auf wichtige Risikofaktoren einen Beitrag leisten. Eine Proteinurie korreliert bekanntlich mit kardiovaskulären Problemen.

Typ-2-Diabetes

Auch die Epigenetik spielt eine Rolle

Ein entscheidender Faktor bei der Manifestation eines Typ-2-Diabetes ist neben den Genen die Ernährung. Letztere wirkt aber nicht nur über die Insulinschiene. Vielmehr dürften auch epigenetische Einflüsse eine Rolle spielen.

GLP-1-Analoga

nur für Fachkreise Wohl keine Erhöhung des Brustkrebs-Risikos

Als Therapeutika der zweiten oder dritten Linie werden häufig Glucagon-like-Peptid-Analoga oder Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitoren eingesetzt. Sie haben positive Effekte auf Blutzucker und Gewicht; es gibt aber auch Bedenken, dass sie Krebs fördern könnten. Nun gab eine Studie, die speziell GLP-1-Analoga untersuchte, diesbezü...

 

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