Reizdarmsyndrom

Kann Phytotherapie helfen?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung mit chronischen Symptomen wie Bauchschmerzen, gestörtem Stuhlgang und / oder Blähungen, während strukturelle oder biochemische Anomalien mit den üblichen klinischen Untersuchungsverfahren ...

Paradoxer Zusammenhang: Schwangerschaft und Rauchen

Zöliakie-Risiko bei Nachkommen geringer

Während in den letzten Jahrzehnten immer weniger Frauen während der Schwangerschaft rauchten, stieg gleichzeitig die Inzidenz der Zöliakie bei Kindern. Ob hier möglicherweise ein Zusammenhang besteht, wollten norwegische Forscher in einer kürzlich publizierten ...

Kalorienverwertung

Reichlich frühstücken besser als üppig zu Abend essen

Frühstücken wie ein Kaiser, mittags essen wie ein König und zu Abend essen wie ein Bettler – dieser alte Spruch scheint sich zu bewahrheiten. Eine Untersuchung der Sektion für Psychoneurobiologie der Universität zu Lübeck hat jetzt gezeigt, dass die ...

Mikrobiom und rCDI-Infektion

Fäkaler Mikrobiota-Transfer

Zur Behandlung der rekurrenten Clostridioides-difficile-Infektion (rCDI) wird der Fäkale Mikrobiota-Transfer (FMT) mit steigender Tendenz gewählt. Aber noch nicht etabliert ist ein verbindlicher Standard zum Spenderscreening und zum methodischen Vorgehen. Da FMT mit potenziellen ...

Bifidobakterien, Lactobazillen, Streptokokken und Ballaststoffe

Probio-Cult Pur 15 mit Bio-Siegel

Rund 100 Billionen Mikroorganismen besiedeln den menschlichen Darm. Etwa 80 Prozent der Mikrobiota setzt sich aus Bifido- und Lactobazillen zusammen. Neben der Vitaminproduktion und Energiegewinnung stärkt eine gesunde Darmflora die Darmbarriere und verdrängt Krankheitserreger.

Wie Bakterien Krankheiten modulieren und therapieren

Das intestinale Mikrobiom

Ein Ungleichgewicht des intestinalen Mikrobioms ist mit einer Vielzahl gesundheitlicher Störungen assoziiert. Therapeutische Strategien, die dieses Wissen in einer breiten klinischen Anwendung nutzen, müssen aber noch entwickelt werden. Die verfügbaren Erkenntnisse verä...

Phytotherapeutische Arzneimittelforschung

Südchinesische Pflanze wirkt präventiv gegen Fettleber

Die aus Südchina stammende Camellia euphlebia wird in ihrer Heimat traditionell zur Behandlung von Lebererkrankungen eingesetzt. Eine Studie untersuchte das lipidsenkende Potenzial von Camellia-euphlebia-Extrakten mit In-vitro-Modellen.

Gastrointestinale Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen

Evidenz von Phytotherapeutika untersucht

Kinder und Jugendliche leiden häufig unter funktionellen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes. Die Therapie mit pflanzlichen Arzneien bietet sich an, doch zu welchen Anwendungen und Indikationen gibt es gesicherte Ergebnisse?

Magen und Darm

PPI oder pflanzliche Alternativen?

Wenn es um die Notwendigkeit der Anwendung von Protonenpumpenhemmern geht, gehen die Meinungen oftmals weit auseinander. Für die einen sind sie ein unverzichtbarer Magenschutz im Rahmen der medikamentösen Therapie, für die anderen werden sie viel zu häufig und zu lange ...

Reizdarmsyndrom

Kann Phytotherapie helfen?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung mit chronischen Symptomen wie Bauchschmerzen, gestörtem Stuhlgang und / oder Blähungen, während strukturelle oder biochemische Anomalien mit den üblichen klinischen Untersuchungsverfahren ...

Aktueller Wissensstand

Colon irritabile und Vitamin D

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist mit einem erhöhten Risiko für kolorektale Karzinome und chronisch entzündliche Darmerkrankungen assoziiert. Studien zufolge spielt Vitamin D auch beim Reizdarmsyndrom eine wichtige Rolle.

CME

nur für Fachkreise Ernährung sollte Teil der Therapie sein

Da die Ätiologien von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa noch weitgehend unbekannt sind, ist es auch schwierig, kausale Therapien zu finden. Der Verlauf dieser Leiden lässt sich aber mit bestimmten Nahrungsbestandteilen positiv beeinflussen.

Intestinales Mikrobiom

Probiotische Therapie nach Antibiose

Viele Antibiotika schädigen bestimmte intestinale Bakteriengruppen. Eine gezielte Therapie kann helfen, Kollateralschäden zu vermeiden. Zu diesen erfahrungsgemäßen Anwendungen gibt es noch keine flächendeckenden Studien. Jedoch: Wieder aufbauen, was zerstört ...

Häufiges und heterogenes Problem

nur für Fachkreise Neue Optionen beim Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (irritable bowel syndrome, IBS) kann sich in Form von abdominalen Schmerzen, veränderten Stuhlgewohnheiten oder Blähungen äußern. Die Ursachen sind vermutlich multifaktoriell und die Risikofaktoren variabel. Neue Therapieansätze erweitern die M...

Gegen das Reizdarmsyndrom

Neue Option: Pfefferminz- und Kümmelöl

Ein Reizdarmsyndrom stellt für die betroffenen Patienten eine erhebliche Belastung dar. Ein gut verträgliches Phytotherapeutikum mit Pfefferminz- und Kümmelöl kann die Beschwerden lindern und die Schubrate reduzieren.

Parasitenlast bei Reizdarmsyndrom

Nicht mehr, sondern weniger

Einige Studien sprechen für einen Zusammenhang zwischen gastrointestinalen Erkrankungen und einer erhöhten Prävalenz bestimmter intestinaler Parasiten. Dänische Forscher prüften dies nun für das Reizdarmsyndrom (IBS) – und fanden genau das Gegenteil.

Multifaktorielle Pathogenese, ganzheitliche Therapie

Die „ganze Wahrheit" über das Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (Colon irritabile) stellt die am häufigsten gestellte gastrointestinale Diagnose dar. Sie basiert auf der Symptomatik (abdominelle Beschwerden und veränderte Stuhlgewohnheiten) und erfordert den Ausschluss anderer (organischer) Erkrankungen. Experten aus Ann ...

Fernreisende sollten vorbereitet sein

nur für Fachkreise Die Reisediarrhoe ist nicht immer vermeidbar

Die Hygienestandards haben sich auch in Ländern der dritten Welt verbessert, aber das Risiko für Durchfall ist vielerorts immer noch hoch, trotz diätetischer Vorsichtsmaßnahmen. In dieser Übersichtsarbeit von Steffen et al. wird empfohlen, für den Ernstfall ...

Zum Teil fulminant

nur für Fachkreise Nicht vorhersehbare Leberschäden durch Arzneien

Drei Gastroenterologen der Mayo Clinic, Rochester, haben zusammen getragen, was man über idiosynkratische DILI (drug-induced liver injury) weiß. Diese Leberschädigungen sind, anders als intrinsische, z. B. durch Paracetamol, nicht vorhersagbar. Die Verfasser geben Tipps, wie man ...

 

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