Pfiffige Eierschwammerl

Extrakte aus Pfifferling wirksam gegen Helicobacter pylori

Cantharellus cibarius ist nicht nur lecker, sondern enthält auch Wirkstoffe von medizinischem Interesse. Extrakte aus dem Speisepilz zeigen sich wirksam gegen resistente Helicobater pylori-Stämme.

Phytotherapeutische Arzneimittelforschung

Südchinesische Pflanze wirkt präventiv gegen Fettleber

Die aus Südchina stammende Camellia euphlebia wird in ihrer Heimat traditionell zur Behandlung von Lebererkrankungen eingesetzt. Eine Studie untersuchte das lipidsenkende Potenzial von Camellia-euphlebia-Extrakten mit In-vitro-Modellen.

Gastrointestinale Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen

Evidenz von Phytotherapeutika untersucht

Kinder und Jugendliche leiden häufig unter funktionellen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes. Die Therapie mit pflanzlichen Arzneien bietet sich an, doch zu welchen Anwendungen und Indikationen gibt es gesicherte Ergebnisse?

Reizdarmsyndrom

Kann Phytotherapie helfen?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung mit chronischen Symptomen wie Bauchschmerzen, gestörtem Stuhlgang und / oder Blähungen, während strukturelle oder biochemische Anomalien mit den üblichen klinischen Untersuchungsverfahren ausgeschlossen werden konnten. In Deutschland schwanken die ver...

Aktueller Wissensstand

Colon irritabile und Vitamin D

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist mit einem erhöhten Risiko für kolorektale Karzinome und chronisch entzündliche Darmerkrankungen assoziiert. Studien zufolge spielt Vitamin D auch beim Reizdarmsyndrom eine wichtige Rolle.

Intestinales Mikrobiom

Probiotische Therapie nach Antibiose

Viele Antibiotika schädigen bestimmte intestinale Bakteriengruppen. Eine gezielte Therapie kann helfen, Kollateralschäden zu vermeiden. Zu diesen erfahrungsgemäßen Anwendungen gibt es noch keine flächendeckenden Studien. Jedoch: Wieder aufbauen, was zerstört wurde, hat eine prophylaktische Wirksamkeit.

Reisediarrhoe

Reizdarmsyndrom als postinfektiöse Folge

Eine Reisediarrhoe trifft etwa 20 bis 60% aller Reisenden. Meist gehen die Symptome nach ein paar Tagen von selbst zurück und ein paar einfache Eigenmaßnahmen reichen zur Therapie aus.

Häufiges und heterogenes Problem

nur für Fachkreise Neue Optionen beim Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (irritable bowel syndrome, IBS) kann sich in Form von abdominalen Schmerzen, veränderten Stuhlgewohnheiten oder Blähungen äußern. Die Ursachen sind vermutlich multifaktoriell und die Risikofaktoren variabel. Neue Therapieansätze erweitern die Möglichkeiten für ein patientenindividuelles ...

Gegen das Reizdarmsyndrom

Neue Option: Pfefferminz- und Kümmelöl

Ein Reizdarmsyndrom stellt für die betroffenen Patienten eine erhebliche Belastung dar. Ein gut verträgliches Phytotherapeutikum mit Pfefferminz- und Kümmelöl kann die Beschwerden lindern und die Schubrate reduzieren.

Parasitenlast bei Reizdarmsyndrom

Nicht mehr, sondern weniger

Einige Studien sprechen für einen Zusammenhang zwischen gastrointestinalen Erkrankungen und einer erhöhten Prävalenz bestimmter intestinaler Parasiten. Dänische Forscher prüften dies nun für das Reizdarmsyndrom (IBS) – und fanden genau das Gegenteil.

Multifaktorielle Pathogenese, ganzheitliche Therapie

Die „ganze Wahrheit" über das Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (Colon irritabile) stellt die am häufigsten gestellte gastrointestinale Diagnose dar. Sie basiert auf der Symptomatik (abdominelle Beschwerden und veränderte Stuhlgewohnheiten) und erfordert den Ausschluss anderer (organischer) Erkrankungen. Experten aus Ann Arbor, Michigan, trugen die Erkenntnisse in einem Review ...

Reizdarmsyndrom

Körperliche und seelische Beschwerden

Rund die Hälfte aller Patienten mit einem Reizdarmsyndrom klagt über weitere körperliche und psychische Symptome. Häufig vermischt sich die Diagnose mit anderen Störungen.

Fernreisende sollten vorbereitet sein

nur für Fachkreise Die Reisediarrhoe ist nicht immer vermeidbar

Die Hygienestandards haben sich auch in Ländern der dritten Welt verbessert, aber das Risiko für Durchfall ist vielerorts immer noch hoch, trotz diätetischer Vorsichtsmaßnahmen. In dieser Übersichtsarbeit von Steffen et al. wird empfohlen, für den Ernstfall auf Fernreisen Antibiotika in der Reiseapotheke mitzufü...

Zum Teil fulminant

nur für Fachkreise Nicht vorhersehbare Leberschäden durch Arzneien

Drei Gastroenterologen der Mayo Clinic, Rochester, haben zusammen getragen, was man über idiosynkratische DILI (drug-induced liver injury) weiß. Diese Leberschädigungen sind, anders als intrinsische, z. B. durch Paracetamol, nicht vorhersagbar. Die Verfasser geben Tipps, wie man ihnen auf die Spur kommt.

 

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